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Aszendra

Aszendra

Ein Browser, der sich nichts merkt, was du ihm nicht gibst. Werbeblocker, Passwort-Tresor und schlafende Tabs sind eingebaut — nicht nachinstalliert.

Fassung 1.0.0 · macOS und Windows · Was ist neu?

Aszendra mit geöffneter Konstellation: Tabs als Sternkarte.

Werbeblocker eingebaut

Filterlisten laufen im Hauptprozess, nicht als Erweiterung. Nichts, das du erst suchen, installieren und einem Fremden anvertrauen musst.

Passwörter in einem eigenen Programm

Der Tresor ist ein getrenntes Rust-Programm, kein Modul im Browser. Argon2id und XChaCha20-Poly1305, und kein npm-Paket teilt sich den Speicher mit deinen Passwörtern.

Tabs, die schlafen gehen

Nach 20 Minuten Leerlauf gibt ein Hintergrund-Tab seinen Speicher zurück und behält seinen Verlauf. Vierzig Tabs starten so schnell wie einer.

Die Konstellation

Alle offenen Tabs als Sternkarte: der aktive in der Mitte, Linien zwischen denen, die einander geöffnet haben. Schlafende stehen matt, aber sichtbar.

Keine Konten, keine Telemetrie

Aszendra hat keinen Anmeldebereich, keine Synchronisierung und keine Kennung, mit der sich eine Installation wiedererkennen ließe. Was der Browser nach außen schickt, ist genau eine Sache: alle vier Stunden die Frage, ob es eine neuere Fassung gibt. Diese Frage enthält die Versionsnummer, die Plattform und den gewählten Kanal — sonst nichts.

Als Suchmaschine ist DuckDuckGo voreingestellt, danach kommen Startpage, Brave Search, Ecosia und Qwant. Google und Bing stehen auch in der Liste, aber weiter unten, und das ist keine Rangliste, sondern eine Haltung: erst die, die nicht mitschreiben.

Was Aszendra sonst noch kann →