Was sich geändert hat
Jede veröffentlichte Fassung und das, was man davon merkt.
Die erste Fassung
Aszendra ist fertig genug, um es jemandem in die Hand zu geben, ohne etwas dazuzusagen.
Neu
- Werbe- und Trackerblocker ist eingebaut und läuft ohne Erweiterung.
- Passwort-Tresor als eigenes Programm, verschlüsselt mit Argon2id und XChaCha20-Poly1305.
- Hintergrund-Tabs schlafen nach 20 Minuten ein und geben ihren Speicher zurück.
- Die Konstellation zeigt alle offenen Tabs als Sternkarte — mit Linien zwischen denen, die einander geöffnet haben.
- Private Fenster schreiben nichts auf die Platte, statt es hinterher zu löschen.
- Lesezeichen aus Chrome, Edge, Brave, Firefox und Safari lassen sich beim ersten Start übernehmen.
- Sieben Suchmaschinen zur Auswahl, DuckDuckGo voreingestellt — dazu eine eigene Adresse.
Sicherheit
- Aktualisierungen sind signiert und werden dreifach geprüft, bevor etwas installiert wird.
- Aszendra sendet keine Telemetrie und legt keine Kennung an, mit der sich eine Installation wiedererkennen ließe.
Zu beachten
- macOS und Windows warnen beim ersten Start, weil noch kein gekauftes Entwicklerzertifikat vorliegt. Auf der Downloadseite steht, wie man daran vorbeikommt.
- Es gibt Pakete für Apple Silicon und für Windows 64-Bit. Intel-Macs und Windows auf ARM haben noch keines.
Fassungen vor 1.0.0 sind nie jemandem gegeben worden. Es gibt sie im Repository, nicht in der Welt.